Feb 032010
 

Ich habe ja bereits von den “Mighty Optical Illusions” geschwärmt(*), und war auch ganz begeistert vom “Transparent Desktop Trick” – bis ich ihn mal selbst ausprobiert habe. Erkenntnisse:

  • Mit einem Notebook gar nicht so schwer: Notebook fotografieren, zuklappen, wieder fotografieren. Im Photoshop den Desktop-Hintergrund nach den Konturen des aufgeklappten Notebooks aus dem Hintergrund ausschneiden.
    • Schwierigkeiten bereiten lediglich das Licht (Reflexionen, Licht wird durch den Bildschirm verdeckt), Perspektive (Stativ!), Schärfe (manuell fokussieren) und die Verzerrung zu einem perfekten Desktop. Und natürlich die exakte Position beim Anschauen/Fotografieren des Effekts.
    • Bonuspunkte bekommen die Fotografen, die normale Monitore verwenden. Die muss man abbauen, und darf dabei nichts an der Umgebung verändern.
    • Noch mehr Bonuspunkte für eine Interaktion mit Menschen / Tieren, da muss man auf exakte Posen achten.
  • Die entscheidende Frage aber ist: Warum erst mühsam einen Desktop-Hintergrund bauen, wenn man das alles ohnehin in Photoshop zusammenklopfen kann, weil als Beweis ja eh ein Bild dient? Nachfolgend das Ergebnis einer 5-Minuten-Aktion, auf das Einmontieren eines freigestellten Desktops habe ich verzichtet.
Selbstgebauter transparenter Desktop

Illusion, not very optical

(*) Hat eigentlich schon jemand gemerkt, das ich wieder von den Fußnoten abgekommen bin?

  One Response to “not-so-mighty illusions (at least, not optical)”

  1. Jetzt weiss ich auch, warum Du ein neues Stativ erworben hast. Mit dem Gorilla-Ding geht sowas ja wohl nur sehr schlecht. (Bonuspunkte für den, der die ganze Aktion mit einem Gorilla-Ding durchzieht).

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