professional time management tip no. 6 – Fortbildung

 Professionalism  Comments Off on professional time management tip no. 6 – Fortbildung
Aug 042009
 

Liebe Wissbegierige

Nachdem Ihr ein paar Tage Zeit hattet, Euer neu erworbenes knowledge anzuwenden (DAX über 5000 Punkte, gut gemacht!), wollen wir uns heute mit dem Thema “professional Fortbildung” beschäftigen.

Fortbildung – das weiss jeder freshman – ist eine wichtige Sache, auch wenn dafür immer zu wenig Zeit bleiben muss (taktische Komponente!). Top performer machen Eindruck, indem sie sich Abends fortbilden – “after-work-seminar” – checkitout! (Beispiel ist zufällig gewählt, aber schaut Euch die site an! …und das Motto! (unter “Über mich”))

Pessimisten werden dazu das Wort “Müdigkeit” einwerfen. FEHLER! Kein Wunder, dass derlei Induvidiien keinen Schritt nach vorne machen. Wer Müdigkeit einwirft kann kein ‘do-it’ sein. (Kleiner Kalauer. Aber in der Sache sehr treffend!)

Frisch wirds, wenn zur Fortbildung gleich die ganze Branche anwesend ist. Klar, es gibt incentive-Brezeln, trotzdem steht natürlich der Kenntniserwerb im Vordergrund. Wer hier einen extra-point in cleverness achieven will, investiert eine halbe Stunde, um den Saal zu inspizieren. Die ersten Redebeiträge sind sowieso reine filler, der looser am Nachbarplatz schreibt mit, die handycam erledigt den Rest. (Expertentipp: Auf lichtstarkes Modell achten!) Nicht umsonst hat der Veranstalter die letzten Beiträge gehyped. Und das ist nicht gelogen … und das Gegenteil lässt sich so spät auch nicht beweisen.

Abschließend aufwachen (power-nap!), nichts liegenlassen und Glückwunsch! zur Wissenserweiterung. Unbedingt Teilnahmezertifikat für “show-and-tell” aushändigen lassen.

Tipp: im Rausgehen noch schnell Visitenkarten verteilen, Stichwort: random sharing.

Kutgow!

Jun 222009
 

“Sehr geschätzte Stammkunden, liebe Kollegen

Nach einem halben Jahr intensiver Vorarbeit konnten Sie glücklicherweise alle Ihre Teilnahme an unserem heutigen milestone-meeting ermöglichen.

Als Projektleiter hatte ich für Details selbstverständlich keine Zeit und kann mich deshalb, ebenso wie Sie, vom nun folgenden Vortrag unseres Praktikanten überraschen lassen. Für ausführliche Fragen stehe ich Ihnen anschließend gerne kompetent zur Verfügung.

In den nächsten 2.5 Stunden wird Ihnen mein Kollege einen profunden Einblick in unseren bisherigen Projektstand geben. Um die konstruktive Atmosphäre nicht nachhaltig zu stören, sehen wir von jeglicher Darstellung ab. Ich denke wir sind uns einig, dass Text und Bild den Projektprozess durch Fixierung negativ beeinflussen können. Es wäre schade, wenn bei der abschließenden Entscheidung der Eindruck entstände, es wären nicht alle Einzelinteressen voll berücksichtigt.

Dieses Vorgehen versetzt uns in die glückliche Lage, Ihnen 100% Zufriedenheit für den heutigen Tag garantieren zu können.

Im Anschluss erhalten Sie ein, dem Grundgedanken der Projetkvorstellung gerecht werdendes, Sitzungsprotokoll in Form eines warmen Händedrucks.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.”

So, liebe Weiterbilder, sieht der gelungene Einstieg in ein effektiv geführtes project-meeting aus. “A nice little time-saver”, wie ich zu sagen pflege. Beachten Sie den ressourcenschonenden
Materialeinsatz und die hohe Kundenzufriedenheit direkt nach Ende des meetings.

Wird später – völlig entgegen aller Erwartungen – ein “schriftliches” “Protokoll” angefordert, bietet sich eine kurze Stichwortliste an (gerne kryptisch – Spieltrieb! oder aus einem anderen meeting. Zuständigkeiten und Termine vermeiden!)

Dax bedenken! K u t go w!

Jun 142009
 

Schlüssel sind wichtig: Zum Erfolg, zum Glück, oder einfach nur zum Nicht Dumm Vor Dem Verschlossenen Auto Stehen. (ersatzweise: Haustür). Hier ein paar Gedanken anlässlich der erfolgreich verlaufenen Handhabung eines Leihwagenschlüssels während des Urlaubs.

Wo man seinen Schlüssel nicht in der Hand behalten sollte

  • Am Altglascontainer
  • Am Altkleidercontainer (Pressestory: Polizei befreit Mann, der im Einwurfschacht stecken geblieben war)
  • Am Pfandrückgabeautomaten (außer Einwegschlüssel)
  • Beim Verstauen von Gepäck im Kofferraum eines – ansonsten abgeschlossenen – Autos (merke: Man legt ihn immer früher oder später irgendwo ab)
    Tipp von H.: Vorher erkundigen, welche Scheibe am Fahrzeug am billigsten zu ersetzen ist.

Sonstige rein fiktive Katastrophenszenarien

  • 2 Wochen im Mietwagen durch die USA. Alles blendend. Rückgabe in Indianapolis. Auto komplett ausgeräumt. “Alles draußen?” – “Ja” – (Tür zu) – “Abgeschlossen?” – “Ja” – “Schlüssel?” – “Äh – im Zündschloss”.
    Tipp von J.: Auch wenn der Ersatzschlüssel in Oregon ist, hat das Vermietungspersonal immer auch professionelles Autoknacker-Equipment zur Hand.
  • Urlaub in Moskau. Stuttgarter Autoschlüssel wird kurz vor dem Rückflug vermisst.
    Tipp von S.: Es gibt kein besseres Schlüsseldepot als das Fundbüro auf dem Stuttgarter Flughafen. Einfach den Schlüssel bei der Sicherheitskontrolle in der Wanne liegen lassen, und nach der Rückkehr wieder beim “Kevin” abholen.
  • Anmietung eines Mercedes Sprinter, Anfahrt mit dem eigenen Auto. Rückgabe am Sonntag. Wagenpapiere und Schlüssel in den total einbruchssicheren Schlüsselsafe geworfen. Na, welche Schlüssel wohl?
    Tipp von A.: Rechtzeitig erkundigen, wie man den eigenen Wagen entweder a) kurzschließen, b) ohne Schlüssel verschließen oder c) mit einem Mercedes-Sprinter-Schlüssel starten kann. Alles keine leichten Aufgaben, nicht?

Anmerkung: Bei all diesen Szenarien wurden weder Menschen oder Tieren verletzt noch reale Schlüssel verloren.

Jun 112009
 

Wer kennt sie nicht, die liebgewordenen Anrufe aus dem Kollegen- und Kundenkreis:

“Können Sie mir bitte die Akten zum Vorgang »unimportant« aus Projekt »0« raussuchen?” – “Die hab ich Ihnen bereits in Kopie 1 bis 5 geschickt” – “Das habe ich genau jetzt nicht vorliegen und »der Kollege ist grad zu Mittag«. (Ausgesprochen: “Akten nochmal oder die Zeit geht jetzt sofort am Telefon drauf. Akten dann im Anschluss.”)” [Der weitere Ablauf enfällt aus Platzgründen (und weil mein Arzt gesagt hat, ich soll mich schonen)]

Wir erledigen das gerne, liebe Weiterbildungshungrige, das ist selbstverständlich und in das Budget einkalkuliert (Spalte: unbezahlte Überstunden).

Günstig in diesem Zusammenhang (Expertentipp!): Exzessiv ausgefuxte und beständig nachgearbeitete Akten- und Datenablage. DAS SPART ZEIT. Außerdem können die dann sprunghaft steigenden Anfragen viel zügiger abgearbeitet werden.

Vorteil bei Kollegen: Es bleibt alles in der Firma! Und die Kollegen helfen ja auch immer, wo sie können (vgl. professional time management tip no. 3).

Vorteil bei Kunden: Die Kunden können Personal einsparen und Ihre Wirtschaftskraft erhalten (möglicher zukünftiger Stammkunde / Arbeitgeber (bei Übernahme)!)

Unterm Strich also: Empfehlenswert!

Wie immer gilt: Spezialwissen fleissig anwenden! Dax!

Keep up the good work (k u t go w)!

professional time management tip no. 3 – Design effektiv

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Jun 082009
 

Liebe Wissbegierige.

Unser heutiges Thema erklärt endlich umfassend und abschließend effizientes Gestalten und Entwerfen. Natürlich, wie gewohnt in dieser beliebten Artikelserie, spartenübergreifend und universell einsetzbares Spezialwissen, das  den Dax in ungeahnte Höhen treiben kann.

Wir bearbeiten NATÜRLICH kein leichtes Thema, aber wer eine echte challenge zu schätzen weiss… für die Karriere heißt das: the sky is the limit.

Beginnen wir mit den Grundvoraussetzungen:
1. Größtmögliche Auswahl an Vorlagen (von “kompetenten Kollegen”, die Gestaltungsprobleme bereits “erfolgreich gelöst” haben. “Warum das Rad neu erfinden; Das haben wir früher auch nicht schlechter gemacht.”)
2. Möglichst schwammige Vorgaben
3. Keine eindeutige eigene Meinung (schränkt ein)

Wichtig außerdem:
Großes Kollegenteam mit “profundem Wissen” (vgl. 1.), Kommuniukationsfreudigkeit und “time at hand” (zum Thema “cross-budgeting” ein andermal). Kollegen sollten übrigens für ihre Layouttipps keine Verantwortung übernehmen müssen. Dieses Verlangen wäre wirklich unkollegial, wo sie doch schon ihre Zeit opfern.

Also, frischanswerk!
Das Layout ist schnell zusammengeklopft. Jetzt unbedingt den input erhöhen und das Kompetenzteam befragen. Widersprüchliche Angaben (“brainstorming!”) unter einen Hut bekommen wird ein bischen Zeit beansprochen (sportlich sehen!), aber: “Gut Ding will Weile haben”, “Entwerfen heißt Verwerfen”, etc. etc.

Mehrere Nachfragen im Gremium bewegen den Entwurf entscheidende Millimeter (Variantenbildung! Wichtig!).

Vor der abschließenden Teambesprechung (Kritikfähigkeit beweisen!) nochmal kurz ausdrucken, Layout an vermeintlich “harmlosen” Stellen anpassen, fertig.
Kurz nochmal den Inhalt überfliegen, Grafik ein letztes mal aufhellen, Finaldruck – passt.
(Überschrift noch ein bischen größer? Gute Idee! Macht einen EKLATANTEN Unterschied. Jetzt kann auch endlich die horizontale Trennlinie einen 4-tel Millimeter dicker sein – PERFEKT!)

Es ist zu erwarten, dass die Zielrichtung jetzt, nach der x-ten Überarbeitung, etwas “fokussiert” und die Grundlagen “minimal” umgewichtet wurden. Total andere Inhalte, größere (oder kleinere) Grafiken in beliebiger Zahl, und desgleichen: Kein Problem! Das Design ist “zeitlos”, zum Glück wurde das gleich richtig angepackt!

Also, frischanswerk, das Layout ist schnell…

…immer dran denken: Keep up the good work!

Jun 032009
 

Wer kennt dieses Problem nicht: Plötzlich rasante Nachfrage nach Informationsoutput von Extern, möglicherweise auch noch kreativ angehaucht.

Beispiel: Kindernamen. Wird bekanntlich von jetzt auf gleich gebraucht.

Bevor die Spannung unerträglich wird – es geht gut aus. D.h. Geburt erst in mehreren Monaten, es muss noch nichts entschieden werden.

Wer einen Internetanschluss hat, kann sich sowieso erstmal entspannt in den Ohrensessel schmiegen. Nichts leichter, als sich – ganz  kreativ  – online ein paar tausend Namen anzuschauen.

Da klingt anfangs natürlich jeder ein bischen blöd (oder besser: TOTAL blöd). Nach ca. 200 unterschiedlichsten Namen (alle mit “A” beginnend, außer bei den Exotenseiten, die das Alhpabeth von hinten aufziehen oder mit Zahlen beginnen), also, nach einer gewissen Angewöhnung geht es dann schon etwas leichter.

Am besten – breaking the ice – sucht man sich den Namen raus, der im Vergleich zu seinen direkten Nachbarn einen minimal besseren Eindruck macht; was auch immer “besser” in dieser Phase unserer Suche bedeutet. Ist aber die Hemmschwelle erst einmal überwunden, klingen plötzlich der überübernächste, der 3. von “B” und eine ganze Reihe mit “Ba” recht akzeptabel.Von jetzt auf gleich hat man ein wahres Füllhorn an Spitzennamen. UND es stellt sich ein Gefühl der Erleichterung und – zugegeben – Stolz ein. Das war nicht so schwer… Aufgabe  BRILLIANT  gelöst.

Jetzt die ganze Auswahl in eine lange Liste kopiert, kurz das Layout überarbeiten (dazu ein andermal mehr) und… später triumphal präsentieren. (Weiss gar nicht, warum da einige “Probleme” haben, looser.)

Hinweis: Es waren in unserem oben beschriebenen Beispiel natürlich keine tausend Namen im Spiel – das Ganze funktioniert auch mit ein paar Hundert. Der Autor musste sich aus “Zeitgründen” auf biblische (http://www.namenspatron.de) und germanische Vorrnamen (http://www.runenkunde.de) beschränken. (1. Grund für die Auswahl: Es waren die ersten “kurzen” Ergebnislisten 2. Die websites wurden NICHT auf sonstige unerwünschte Inhalte überprüft (Sekte, rechtsextremer Hintergrund, Langeweilegefahr) – Besuch also auf eigenes Risiko).

Epilog und Expertentipp:
Die gespeicherte Liste  NIE ein zweites Mal durchlesen! Die Liste auch  NICHT präsentieren – jede Ausrede bietet sich an,  JEDE! Außer Schamgefühl und dem völligen Verlust von Selbstsicherheit und Kompetenz in Geschmacksfragen stellt sich kein dauerhaftes Ergebnis ein.

(Uroma und Uropa hatten doch sooo schöne Namen…)

May 302009
 

Ein zweiteiliger Beitrag mit überraschender Wende.

Teil 1: Der Cremespender

(file under: Spiessertum)
Der Spender vorher - und nachher

Der Spender vorher und nachher

Nachdem mir in den 80ern niemals Zahncreme aus dem Spender ins Haus gekommen war, fand sich kürzlich aufgrund eines Tubenengpasses bei dm ein Cremespender im Bad ein. Wer hat diesen Schwachsinn verbrochen? (Antwort: Derjenige, der damals – zurecht – wegen der Zahncremespenderaffäre entlassen worden war).

Schwachsinn, weil:

  • Der Spender mehr Plastikmüll als Inhalt enthält
  • Man nicht feststellen kann, wann das Ding leer ist
  • 50ml Creme deutlich mehr kosten als 75ml in der Tube

Punkt 2 eine Erklärung: Erstens wiegt die Verpackung mehr als der Inhalt. Zweitens ist die einzige Rückmeldung, dass die Creme verbraucht ist, die, dass keine mehr kommt. Von jetzt auf gleich. Binär. Creme für Fatalisten und Computerfreaks.

Die Tube hat hingegen diese softe, analoge Vorwarnung: “Spoootz!”, was soviel heißt wie “Du kannst mich noch ein wenig ausnudeln, solltest aber alsbald über einen Ersatz nachdenken”. Nicht so beim Spender: Der Widerstand wird bockelhart, als sei von jetzt auf gleich der Bremskraftverstärker ausgefallen, und nichts geht (oder kommt) mehr.

Also auch keine Wahl für den Geschäftsreisenden (gleich noch den Haken bei “Professionalism” gesetzt) oder Urlauber: Wer geht mit einem Utensil auf Reisen, dessen enormer Platzbedarf nicht mit dem Füllstand abnimmt, aber das am zweiten Abend im Hotel plötzlich die Funktion einstellt? Oder man steht mit dem Spender an der Sicherheitskontrolle im Flughafen, der diensthabende Kevin (Insiderwitz) sagt “drücken Sie da mal ein wenig Creme raus”, und gerade in dem Moment ist Schluss – da gehen sofort die Sirenen an!

Das Ding ist allenfalls was für Planungsmuffel und Pessimisten: Halbleer oder halbvoll ist nie die Frage – man wird es erst erfahren, wenn es zu spät ist.

Weil ich aber wenigstens wissen wollte, wie die Industrie (oder die Hau(p)tpflege-Mafia) so etwas anstellt, und wie überhaupt die Creme aus dem Spender kommt, hab ich mir den leeren Cremespender vorgenommen – und die Wende in unserer Beziehung eingeleitet.

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May 292009
 

***Liebe Bildungswillige. Falls Sie in einem Land leben müssen, in dem die Begriffe “Pause”, “Gedanke” oder “Bildung” indiziert sind, distanzieren Sie sich sofort ausdrücklich von diesem Artikel.  Öffnen Sie die Augen nur minimal (Schemenblick) und /oder holen Sie schriftliches Einverständnis ein. Behalten Sie in jedem Fall die Quelle Ihres neuen Spezialwissens für sich – Solidarität!***

Für alle anderen:

Es ist Fakt, dass vermeintliche Arbeitsunterbrechungen nicht allerbestens beleumundet sind.

Viele können das verborgene Potential einer sogenannten “Pause” nicht erschließen. Dabei kann die Pause ihr kreatives Potential völlig unabhängig von Raum und Zeit entfalten. Sie wirkt deutlich weniger erschöpfend. Einem erfahrenen professional kann es gelingen, einen ganzen Tag mit Pausen (dann “Zwangspause”, “Augenpause” oder in Spezialfällen “readership” genannt) zu verbringen.

Selbst ein rookie, der in seiner ersten Pause “einem Gedanken nachhängt”, überflügelt bereits seinen semi-professional Kollegen. Dieser kann das wichtige Zeitfenster nicht intensiv nutzen, er muss schnell und unauffällig an seinen Arbeitsplatz zurückkehren – Zeit verschwendet!

Expertentipp: Wird die Produktivphase häufig durch sogenannte “Arbeit” unterbrochen und sind anderen Ausweichmanöver unmöglich, kann die angespannte Situation durch ein passendes bonmot (frz.!) gerettet werden. Das motiviert das Großraumbüro (Lautstärke beachten!) und verschafft wichtige facetime (Hierarchieaufstieg!) .

Der Dax muss klettern! Glänzen Sie deshalb häufig und völlig ungeniert mit Ihrem neu erworbenen Insiderwissen.

Keep up the good work!